DAS - HIKINGFORWATER - PROJEKT

Ich stelle mich einer besonderen Challenge: zu Fuß von Wien nach Nizza - 2.000 km über den kompletten Alpenbogen mit rund 115.000 Höhenmetern. Das ist ungefähr 13 mal die Besteigung des Mt. Everest.

Bei meiner Alpenüberschreitung von der Donau-Stadt Wien bis nach Nizza am Mittelmeer bin ich ständig auf sauberes Trinkwasser angewiesen. Mit etwas logistischem Geschick und Rückgriff auf natürliche Ressourcen - wobei notwendigerweise auch immer wieder Wasser aufbereitet werden muss - wird mir das gelingen.

Dagegen sind unglaubliche 40 Prozent der Weltbevölkerung von Wasserknappheit betroffen. Davon sind rund 1,8 Milliarden Menschen auf fäkalkontaminierte Trinkwasserquellen angewiesen und rund 2,4 Mrd. haben keinen Zugang zu grundlegenden sanitären Anlagen, wie Toiletten oder Latrinen.

Der Zugang zu Wasser und Hygiene ist ein Menschenrecht. Dennoch sterben jedes Jahr mehr als 2 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen im Wesentlichen aufgrund schlechter Hygiene und unsicherem Wasser. Und leider sind hauptsächlich Kinder davon betroffen.

Dies hat mich motiviert eine Spendenaktion zu Gunsten von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, ins Leben zu rufen. Denn es ist Zeit dieses Menschenrecht Realität werden zu lassen.

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© UNICEF/UNO199513/Noorani

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© UNICEF/0381355/Bisol

Bei meinen 2.000 km lege ich 4 Millionen Schritte zurück. Und wenn ihr jeden Schritt mit nur 1 €-Cent würdigt, könnte eine Spendensumme von 40.000 € zusammenkommen.

Ich freue mich riesig, wenn ihr mich dabei unterstützt, mein Spendenziel zu erreichen. Ganz egal, wie viel ihr geben möchtet – jede Spende bedeutet mir viel. Noch viel mehr bedeutet es jedoch für die Gesundheit und das Leben von Kindern. 

Beispielsweise können mit einer Spende von nur 34,00 € so viele Wasserreinigungs-Tabletten finanziert werden, dass damit bis zu 50.000 Liter Trinkwasser dekontaminiert werden können.

Setzen wir uns gemeinsam für eine Welt ohne Durst und für mehr Gesundheit ein.

Ich will Brunnen und Toiletten bauen -

denn nichts Außergewöhnliches ist jemals ohne Optimismus zustande gekommen.

On 20 July 2020 in Cambalache Community, Bolívar state of Venezuela, a child looks at the camera during the installation of a tank of 45,000 litres, which will provide access to potable water to an estimated 1,500 people per month, including 500 indigenous people of the Warao ethnic group. In his right hand, the child holds water drawn from the newly installed water tank; in his left, he holds water from the river, which had been the community's water source prior to the tank installation.
 

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© UNICEF/UNI356134/TINEO